Landschaftswerkstatt
Tagebau Schlabendorf-Süd - Endstellung im Sommer 1990

Tagebau Schlabendorf-Süd - Endstellung im Sommer 1990

Von einer Groß-ABM zur nachnutzerorientierten Sanierung
Die LMBV in den Schlabendorfer Feldern

Gespräch mit Hans-Jürgen Kaiser, Leiter der Abteilung Planung Lausitz der LMBV
und Frau Winkler, Mitarbeiterin, am 15.12.2004 in Senftenberg / OT Brieske


Die LMBV als Landschaftsgestalterin

Persönliche Beziehung zu den Schlabendorfer Feldern
Die Beziehung von Herrn Kaiser zu den Schlabendorfer Feldern ist aus einer langen Arbeitsbeziehung erwachsen. Auch seine Mitarbeiterin, Frau Winkler, arbeitete, bevor sie in der Sanierungsplanung von Tagebaufolgelandschaften tätig wurde, im aktiven Tagebaubetrieb. Hans-Jürgen Kaiser begann 1977 als Technologe im Tagebau Schlabendorf Süd zu arbeiten und übernahm später die Betriebsleitung des Tagebaus. Unter seiner Leitung wurde der Tagebau 1991 geschlossen. Vor die Wahl gestellt, weiter in der Kohle bei der Lausitzer Bergbau AG (LAUBAG) zu arbeiten, oder in die neugegründete Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) und damit in die Sanierung der Bergbaufolgelandschaft einzusteigen, entschloss sich Herr Kaiser für die Mitarbeit in der Sanierung. Heute ist der Diplomingenieur Hans-Jürgen Kaiser der für die Lausitz und somit auch für die Schlabendorfer Felder zuständige Leiter der Sanierungsplanung. Er hat den Schritt nicht bereut und genießt seinen großen Handlungssielraum.

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1999   Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2003

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1999

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2003

Auftrag und Arbeitsansatz der LMBV
Kaiser begreift sich, seine Abteilung und die LMBV zwar im weiten Sinne als „Landschaftsgestalter“ und will „seine Landschaft und seine Leute“ unterstützen. Er bezieht sich dabei aber durchaus auf die dort vorhandene Interessenvielfalt. Die Landschaftsgestaltung wird ermöglicht, indem mit den Akteuren vor Ort und in der Region ein vielfältiges Nutzungskonzept für die Bergbaufolgelandschaft mit der Sanierungsplanung entworfen, auf der Fläche umgesetzt und gestaltet wird. „Wir haben den Leuten ja das Land weggenommen, aber immer im Konsens mit der Region. Vorne nehmen wir es weg, hinten geben wir es zurück.“ Er geht davon aus, dass mit den Ressourcen der LMBV entscheidende Impulse für die nähere Zukunft der Landschaft gegeben werden können und müssen. „Nach uns kommt keiner mehr mit Geld.“

Das nach der Wende mit dem Einigungsvertrag 1990 auf den Weg gebrachte Großprojekt der Sanierung und Renaturierung der bereits stillgelegten und aus wirtschaftlichen Gründen weiter stillzulegenden Tagebaue wurde von Anbeginn in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung angegangen. „Wir mussten lernen, auf die Akteure zuzugehen.“ Im Braunkohleausschuss des Landes Brandenburg, der die Sanierungsarbeiten für das Lausitzer Kohlerevier koordiniert, wurden die Interessen gebündelt und Kontroversen „ausgefochten“, um einen von der Region mitgetragenen Konsens für die Sanierungsplanung zu erreichen. Arbeitsinstrumente hierfür waren und sind die Arbeitskreise, die das Land Brandenburg für die zu sanierenden Tagebaue unter der Federführung der für die Braunkohlesanierung auf landespolitischer Ebene zuständigen Raumplaner einrichtete. Wie für andere Bergbaufolgelandschaften wurde auch für die Schlabendorfer Felder ein solcher Arbeitskreis gegründet, in dem die verschiedensten Akteure der Region – Landkreise, Bürgermeister, Vereine, Landwirte, Naturschützer etc. – sich über die Sanierungsvorhaben informieren und ihre Interessen einbringen konnten und noch heute können. Dieser Konsens spiegelt sich in der „nachnutzungsorientierten Sanierung“ wieder, deren grobe flächenmäßige Ausrichtung erstmals in den Sanierungsplänen für Schlabendorf Nord und Schlabendorf Süd festgehalten wurde.

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995   Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 199

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1997

Sanierungsplanung
Ziel dieser 1994 aufgestellten und per Verordnung für die Planung gesetzlich verbindlichen Sanierungspläne ist:

  • Die Beseitigung der den gegenwärtigen Landschaftszustand kennzeichnenden Gefährdungspotentiale, (ökologische Altlasten),
  • Die Herstellung einer den verschiedenen Anforderungen gerecht werdenden, vielfach nutzbaren Bergbaufolgelandschaft
  • Die Wiederherstellung möglichst ausgeglichener hydrologischer Verhältnisse im Sanierungsgebiet.

Insbesondere folgende Sachverhalte, Ziele und Maßnahmen galt es in den Plänen darzustellen:

  • Oberflächengestaltung und Rekultivierung oder Renaturierung,
  • Überwindung von Gefährdungspotentialen, Darstellung zeitweiliger Sperrgebiete,
  • Wiederherstellung von Verkehrswegen und Leitungen,
  • Wiederherstellungen eines ausgeglichenen Wasserhaushaltes.

Die Sanierungspläne formulieren die Vorgaben für die detaillierteren bergrechtlichen Betriebspläne, auf deren Grundlage die LMBV die Bergbaufolgelandschaft sukzessive gestaltet, bis ein Abschlussbetriebsplan die Entlassung der Landschaft aus dem Bergrecht und ihre Überführung in die Verantwortung der Nachnutzer und Alt- wie Neueigentümer ermöglicht.

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2000   Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2002

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2000

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2002

Da sich die geologischen und hydrologischen Verhältnisse in der Bergbaufolgelandschaft beständig verändern, unterliegt die gesamte Landschaft einem Monitoring, um Gefahrenpotentiale zu erkennen und die Planung anzupassen. So „stellen sich die verkippten Bereiche nach einigen Jahren anders dar, als ursprünglich vermessen. Die Fläche hat sich in Gänze und zusätzlich punktuell gesetzt.“ Dadurch entsteht auch weniger Wald, als ursprünglich angenommen und 2000 ha mussten neu aufgemessen werden. Es soll verhindert werden, dass die Kippenböden unkontrolliert sacken bzw. die setzungsfließgefährdeten Böschungen an den Restlöchern rutschen. Ebenso entzieht sich die Dynamik des wieder einströmenden Grundwassers einer völligen Kontrolle. Daher werden die Betriebspläne öfter überarbeitet und weitere Sanierungsmaßnahmen wie Rütteldruckverdichtungen oder Sprengverdichtungen durchgeführt. „Wir müssen die Flächen sicher machen, sonst kriegen wir sie nicht aus dem Bergrecht heraus.“ Kaiser räumt einerseits ein, dass die Sanierung mit vielen Ungewissheiten verbunden ist. „Wir machen das ja auch zum ersten Mal und man kann nicht mit Sicherheit sagen, was in Jahrzehnten passiert.“ Andererseits ist er sich sicher, dass er und seine Leute solide gearbeitet haben. „Bisher hat jeder Damm gehalten, den wir gerüttelt haben.“ Ist die Sanierung abgeschlossen, findet mit den zuständigen Behörden eine Befahrung statt, die protokolliert wird. Anschließend wird die Fläche aus dem Sanierungsbestand der LMBV entlassen.

Ein dauerhaftes Problem sieht Kaiser in der Wasserqualität. Zwar ließe sich durch bestimmte Technologien, etwa den Einbau von reaktiven Aschewänden, eine Verbesserung der Wasserqualität erreichen, diese sei aber nicht dauerhaft und somit bestünde eigentlich ein permanentes Wartungsproblem. Der Senftenberger See wäre ohne permanente Maßnahmen bereits gekippt. Die Badetauglichkeit der sauren Seen sieht Kaiser dagegen im Normalfall nicht gefährdet.

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995   Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2001

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2001

Orientierung auf die Nachnutzer

Die LMBV ist seit 1991 für die Sanierung der Schlabendorfer Felder zuständig. Der Übergang von der Förderung der Kohle durch die LAUBAG zur Sanierung durch die LMBV wurde fließend gestaltet. Ein groß angelegtes ABM-Projekt sicherte für viele Tagebaumitarbeiter einen reibungsarmen Wechsel der Betriebszugehörigkeit und bot der LMBV Zeit, sich als Sanierungsträger zu organisieren.

Nur kurzzeitig gab es in der Region zu Beginn der 90er Jahre Proteste gegen den Tagebau als Landschaftszerstörer, berichtet Kaiser. Die verebbten aber schnell wieder und das Leben mit dem Tagebau bzw. mit der Sanierung wurde wieder zur Routine. Auch weil die Tagebausanierung, wie zuvor der aktive Tagebau, vielen Menschen in der Region ein Auskommen bot.

Kaisers Anspruch ist es, im Rahmen der Sanierung mit den Ressourcen der LMBV und unter Beachtung des Bergrechtes die infrastrukturellen Strukturen der Region bezogen auf die artikulierten Nutzungsvorstellungen der Akteure zu befördern. Landnutzer, Landkäufer und Landeigentümer könnten mit der LMBV ihre Perspektiven abstimmen und die Sanierung zielorientiert durchführen. Kosten für solche Maßnahmen wie Straßenbau, Ufergestaltungen etc. würden den Nachnutzern nicht entstehen. Einzige Bedingung ist, dass die Unterhaltungskosten für die geschaffene Struktur durch den zukünftigen Nutzer/ Eigentümer übernommen werden. Oft werden angedachte Infrastrukturmaßnahmen nicht umgesetzt, weil diese Frage der Folgekosten nicht geklärt ist. "Unsere Sanierung ist nutzungsorientiert, d.h. der Mitteleinsatz ist mit den zukünftigen Nutzern korreliert. Das betrifft auch die Infrastrukturelemente, die wir einfügen: Man braucht für alles einen Baulastträger."

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995   Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2003

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 1995

 

Schlabendorf-Süd: Schlabendorfer See - 2003

Fachlich, so Kaiser, könnte seine Abteilung auch die für eine Umsetzung der ausgehandelten Sanierungsziele notwendigen Flächennutzungspläne und Bebauungspläne für die Gemeinden erstellen. Dann wäre alles effektiver zu gestalten. Aber solch eine, für die nutzerorientierte Sanierung der Tagebaurestflächen wohl sinnvolle Bündelung des Potentials wird mit der LMBV nicht angestrebt.

Herr Kaiser ist mit den Akteuren auf den Schlabendorfer Feldern sehr vertraut. Mit vielen Mitgliedern des Arbeitskreises Schlabendorf-Seese teilt er eine gemeinsame an den Tagebau und seine Sanierung gebundene Berufserfahrung, aber auch Grundzüge der Alltagswelt. Sein auf dieser Grundlage erworbenes Wissen über die Schlabendorfer Felder kann er gerade auch dort gut einsetzen, wo es seiner Meinung nach um persönliche Mitnahmeeffekte geht; also dort wo zum Beispiel Schäden an Häusern auf die Sanierungstätigkeit der LMBV geschoben werden.

Die Sanierung des Tagebaues Schlabendorf-Nord gilt für ihn als ein Musterbeispiel erfolgreicher Arbeit. „Niemand würde auf den ersten Blick annehmen, dass er sich in einer Tagebaufolgelandschaft befindet, wenn man ihn durch Schlabendorf-Nord führt.“ Das Set an Nutzungen ist hier für ihn gut ausgebildet. Naturschutz, Tourismus, Landwirtschaft ergänzen sich.

Schlabendorf-Süd: Drehnaer See - 1996   Schlabendorf-Süd: Drehnaer See - 2001

Schlabendorf-Süd: Drehnaer See - 1996

 

Schlabendorf-Süd: Drehnaer See - 2001

Naturschutz in der BFL aus der Sicht der LMBV
Die mit der beginnenden Sanierung sich bietenden Chancen wurden seitens des Naturschutzes, der in der Region seit den 70er Jahren eine Lobby hat, früh erkannt und die Schlabendorfer Felder als Teil des Naturparks Niederlausitzer Landrückens ins Gespräch gebracht. Mit der Gründung des Naturparks wurde die Schutzgebietsverwaltung zu einem der wichtigen zukünftigen Nutzer der Bergbaufolgelandschaft auf dessen naturschutzfachlichen Interessen insbesondere bei der Sanierung der Innenkippen, der aus den Restlöchern entstehenden Seen und deren Böschungen sowie auf deren Vorstellungen der Erholungsnutzung eingegangen wird. Das Engagement des Naturparks auf den Tagebaurestflächen sieht Herr Kaiser LMBV durchaus positiv, da mit dem Versuch, die Flächen für die Erholungsnutzung zu erschließen, die Intention einer vielfältigen Nutzungsstruktur aufgenommen wird. Orte wie Fürstlich-Drehna, Schlabendorf und Zinnitz, aber auch im Norden Hindenberg oder Groß Beuchow könnten davon profitieren.

Konfliktpotential entsteht für Kaiser dort, wo eine Nutzungsform die Entwicklung der gesamten Region zu gefährden droht. So könnten seines Erachtens am Schlabendorfer See die aus der Sicht Kaisers berechtigten Nutzungsansprüche der Gemeinde Schlabendorf fast unmöglich werden, wenn eine Befahrung des Gewässers in seiner ganzen Länge nicht möglich wäre.

Schlabendorf-Nord: Stoßdorfer See - 1996   Schlabendorf-Nord: Stoßdorfer See - 2003

Schlabendorf-Nord: Stoßdorfer See - 1996

 

Schlabendorf-Nord: Stoßdorfer See - 2003

Ein anderes Beispiel: die LMBV sanierte Teile der Böschungen des Schlabendorfer Sees bewusst und in Abstimmung mit dem Naturpark nicht komplett, um potentiellen Besuchern einen Eindruck von der einzigartigen Dynamik einer Tagebaulandschaft geben zu können. Hier wurde quasi ein Tagebaumonument (knapp 30 ha) aus naturschutzfachlichen und touristischen Erwägungen erhalten. Des Weiteren erfolgte die Sanierung des Schlabendorfer Sees so, dass aus bergrechtlicher Sicht unproblematisch ein Wanderweg in Ufernähe gebaut werden kann. Bleibt nun eine entsprechende Erschließung aus, würde hier ein Potential für die Entwicklung der Region verschenkt. Weiteren Flächenankäufen durch die Sielmann-Stiftung steht Herr Kaiser daher distanziert gegenüber.

Um diese Auseinandersetzung zu verstehen, ist auch ein Blick in die Sanierungsgeschichte der Schlabendorfer Felder sinnvoll: Ursprünglich sah die Sanierungsplanung eine deutliche Aufteilung der Schlabendorfer Felder nach Nutzungsarten vor: Nord sollte überwiegend für den Naturschutz reserviert werden, Süd dagegen für die Wald- und Erholungsnutzung vorbereitet werden. (So wollte z.B. der Motorsportclub Fürstlich Drehna eine Motorbootrennstrecke einrichten.) Durch das Engagement der Sielmannstiftung seien diese Schwerpunkte aber gekippt.

An anderer Stelle hat die Naturschutznutzung dagegen ein Zusammengehen mit der LMBV ermöglicht, das mit anderen Nutzern nicht möglich gewesen wäre: die in der Region umstrittenen Sprengverdichtungen in der Tornower Niederung sind billiger und schneller als Rüttelverdichtungen. Die dadurch entstehenden Flächen sind jedoch für Nutzungen, die über einen Prozessschutz hinausgehen, auf lange Sicht nicht mehr brauchbar.

 

Schlabendorf-Nord: Hindenburger See- 1997   Schlabendorf-Nord: Hindenburger See- 2003

Schlabendorf-Nord: Hindenburger See- 1997

 

Schlabendorf-Nord: Hindenburger See- 2003

Ausblick
Herr Kaiser rechnet fest damit, dass es nach dem Auslaufen der jetzigen Sanierungsvereinbarung, die in Form eines Staatsvertrages zwischen dem Bund und unter anderen auch dem Land Brandenburg die Grundlage für die Arbeit der LMBV ist, im Jahre 2007 eine neue Vereinbarung geben wird, die eine Kontinuität seiner Arbeit gewährleistet. Zwar ist er sich darüber bewusst, dass er mit seiner Arbeit seinen eigenen Arbeitsgegenstand sukzessive abschafft, allerdings stehen noch ausreichende Aufgaben aus und in den letzten Jahren ist die Professionalität und fachliche Sicherheit seiner Einrichtung gewachsen (im Gegensatz zur ABM-„Chinesenmethode“ mit der am Anfang aufgeforstet wurde), sodass sich ein bestimmtes Selbstbewusstsein entwickelt hat. Kaiser identifiziert sich mit seiner Arbeit und ist stolz auf die Dinge, die er mit seinen Mitarbeitern erreicht hat. Das Schicksal der Endlichkeit der bergbaulichen Arbeit teilt er mit seinen Kollegen aus der Kohleförderung – er ist persönlich noch mit Kumpeln bekannt, die in der Schlabendorfer Region noch im Tiefbau gearbeitet haben, den „Tiefbaurentnern“. Tagebaue werden aufgeschlossen, ausgekohlt, saniert und verlassen: In ähnlicher Periodizität stellt sich das Arbeitsleben der einzelnen Bergleute dar. Ob es ein paar Jahre früher aufhört oder später, sehen die Kumpel eher gelassen.

Alle Fotos: LMBV

Kontakt: www.lmbv.de

 

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